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Auf dem Weg zum Ngorongoro-Nationalpark kamen wir bei diesem Souvenirladen vorbei, der Massai-Produkte anbietet. |
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Nach einigen Kilometern Fahrt erreichen wir einen Aussichtspunkt am Kraterrand. Die nächsten drei Bilder könnte man nebeneinander zu einem Panoramabild zusammenfügen. Ein tolles Panoramabild von diesem Aussichtspunkt gibt es auf der Homepage von Detlev Kostka. |
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Von hier oben wirkt der Krater wie eine Öde. Man kann sich nicht vorstellen, welcher Tierreichtum sich dort unten tummelt. |
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Wir meinten schon, eine ungünstige Jahreszeit erwischt zu haben. Dort unten scheint nur vertrocknete Steppe zu sein. |
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Die perfekt an die Landschaft angepassten Hütten bilden ein traditionelles Massaidorf noch außerhalb des Kraters. |
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Der Massai mit seiner Ziegenherde hat entdeckt, dass wir ihn fotografierten. Er hob wütend seinen Stock. |
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Vereinzelt tauchen Tiere auf. Diese Zebras sind alles andere als scheu. |
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Ein einsames Gnu. Wo ist die Herde? |
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Auch dem Warzenschwein ist unser Auto herzlich egal. Es interessert sich nur für das Wühlen im schlammigen Boden. |
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Am großteils fast ausgetrockneten See rastet eine Schar Flamingos auf der restlichen Wasserfläche. |
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Ein Stück weiter kommen wir in eine feuchtere Zone und sehen unzählige Wildtiere in der Ebene. |
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Dieser Hügel wird gerade von einer Herde Zebras belagert. |
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In den letzten Tümpel ziehen sich tagsüber die Flusspferde zurück. Sie kommen nur abends und nachts aus dem Wasser um zu fressen. |
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An einer anderen Wasserstelle gesellen sich Büffel und Gazellen zum gemeinsamen Umtrunk. |
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Eine einsame Hyäne geht unbeirrbar ihrer Nase nach. |
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Dieser Gockel kreuzt auf der Suche nach seiner Henne unsere Straße. |
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Gnus und Zebras leben friedlich nebeneinander. |
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Wir erläutern die Frage, ob ein Gnu dümmer ist, als eine Kuh. |
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Einige Warzenschweine vergnügen sich im Schlamm des ausgetrockneten Bachlaufes. |
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Auf den Hügeln im Hintergrund sehen wir Flächenbrände. |
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Schon von weitem haben wir diesen Kerl seinen Weg ziehen gesehen und unser Fahrer wusste genau, wo er den Fahrweg queren wird. Dort haben wir auf ihn gewartet. Es war eine beeindruckende Begegnung, zumindest für uns. |
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Dieser See im Ngorongoro-Nationalpark dient als allgemeiner Rastplatz für die Safari-Touristen. Man darf nicht an beliebigen Orten stehen bleiben und herumspazieren. |
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Nach längerem Suchen haben wir auch einige Löwen gefunden. Es war nicht weiter überraschend, dass sonst an dieser Stelle kein Großwild war. |
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Langsam fahren wir wieder zurück und entdecken eine Gruppe Kronenkraniche. |
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Einige Ibise hacken im Boden herum und lassen sich weder von Jeeps noch von Zebras stören. |
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Bei diesem alten Baumbestand begegnen wird wieder einem großen Elefanten. Es sind nur Bullen im Krater. Die Kühe scheuen wegen der Kälber den steilen Abstieg. Sie bleiben lieber außerhalb. |
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Kulissenhaft stehen diese Bäume am Rand der Kraterebene, wo die Straße wieder herausführt. |
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Ein letztes Bild zum Abschied vom Ngorongoro-Krater. Unsere Reise nach Tansania geht dem Ende zu. Noch heute Nacht gegen 4:00 morgens sind wir schon wieder am Kilimanjaro-Airport und treten den Heimflug an. |
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