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Gegen 9:00 Uhr beginnen wir den letzten Abstieg zurück zum Momela Gate. Schon kurz unterhalb der Miriakamba Hut fängt der Wald mit seinen von Flechten überwucherten Bäumen wieder an. |
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Manchmal hören wir Schreie von Mantelaffen (black an white colobus, guereza). Manchmal bekommen wir sie auch zu Gesicht. |
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Bei der Tour auf den Mt. Meru ist die Tierwelt des Arusha-Nationalparks ein besonderes Erlebnis. Hier kommen wir in die Nähe einer Büffelherde. Unser Ranger deutet uns ruhig zu stehen ... |
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... während der Leitbulle einen prüfenden Blick auf uns wirft. Büffel sind in der Herde weniger gefährlich. Es sind die Einzelgänger, die von der Herde ausgestoßen wurden, mit denen es zu unangenehmen Begegnungen kommen kann. Im Ernstfall würde der Ranger ein solches Tier erschießen |
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Auch bei schönstem Wetter durchziehen immer wieder Nebelschwaden den Bergwald. |
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Das feuchte Klima ermöglicht die teils üppige Vegetation. Hier in der Nähe eines Bachlaufes, der auch in der Trockenzeit Wasser führt, wächst eine Banane, immerhin auf über 2.000 Seehöhe. |
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Diese schirmartigen Bäume stehen für ein typisch afrikanisches Landschaftsbild. |
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Hier hat wenige Minuten zuvor ein Elefant seinen Dung abgesetzt. Er hat sich aber nicht blicken lassen. Die Elefanten gehen weit über 3.000 m hinauf und im Dickicht des Waldes kann man ihnen unverhofft zu nahe kommen, was diese nicht schätzen. Solche Begegnungen mit Elefanten sind durchaus gefährlich. Der Ranger meint, sie lassen sich aber leicht durch Schüsse in die Luft vertreiben. |
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Weiter unten lichtet sich der Wald immer mehr und gibt Ausblicke frei. |
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Die Porter haben unsere Plätze auf der Miriakamba zusammengeräumt und tragen wieder alles herunter. Wie immer, holen sie uns ein, noch ehe das Tagesziel erreicht ist. |
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Wir sind unter die Nebelzone abgestiegen. Der Gipfel des Mt. Meru ist nun verdeckt. Die Temperaturen steigen deutlich an. |
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Wir sehen schon in die Momela-Ebene, wo sich das Gate befindet. |
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Manche Dinge werden nicht in die Tragesäcke verstaut. Einige Lebensmittel und manches Geschirr wird in einer Korbtasche auf dem Kopf getragen. Die Art, wie viele Lasten auf den Kopf getragen werden, die Geschicklichkeit und das Balancegefühl, das damit verbunden ist, fasziniert uns. Wir haben es letztlich nicht geschafft, es selbst zu versuchen. |
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Weiter unten, als der Weg flacher wird, sind wir Giraffen begegnet. Wir sind bis auf etwa 50 Meter an sie herangekommen. |
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Mit ausreichendem Sicherheitsabstand kamen wir zum Schluss noch einmal bei einer Büffelherde vorbei. |
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Zurück am Momela Gate, verteilt unser Ranger die von der Nationalparkverwaltung ausgestellten Urkunden, jeweils eine für die Besteigung des Little Meru und den Socialist Peak auf dem Mount Meru. |
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Ein gemeinsames Bild der ganzen "Crew" gehört unverzichtbar dazu. |
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Klarerweise bedanken wir uns bei unseren Trägern, Koch, Ranger und Guide mit angemessenem Trinkgeld. |
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