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Am Morgen wartet unser Ranger schon auf uns. Seine Uniform hat er abgelegt und ist auf bequemere Bekleidung umgestiegen. Nur sein Gewehr hält er noch für notwendig. Elefanten und Büffel sind noch weit höher anzutreffen. |
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Wir sind bald abmarschbereit und freuen uns über den herrlichen Morgen. |
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Der Nebel lichtet sich und gibt uns einen Blick von der Miriakamba Hut auf den Mt. Meru frei. |
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Von einem Rastplatz aus können wir den Krater überblicken und sehen erstmals den "Vulkan im Vulkan", der einen eigenen kleinen Krater ausgebildet hat. |
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Ein Blick auf die Ebene des Kraters, die nun eine grüne Landschaft ist. |
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Hier haben wir einen Blick auf den Little Meru, den wir an diesem Tag noch erklimmen möchten. Mal sehen, ob die Kraft reicht?! |
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Wir gewinnen immer mehr an Höhe, was uns der Blick über das Nebelmeer der Ebene erkennen lässt. Im Hintergrund sieht man den Kilimanjaro, dessen häufiger Anblick uns mental auf seine Besteigung einstimmt. |
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Die Vegetation ändert sich mit zunehmender Höhe. Der Weg erinnert aber immer noch mehr an eine alpine Almwanderung, als an eine Bergtour. |
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Der Weg ist nur selten steil und manchmal in übertriebenen Serpentinen angelegt, damit der Anstieg leichter bewältigbar wird. Auf diesem Bild sieht man, wie der Steig gerade ausgebaut wurde. Ich persönlich mag es wild ausgetreten lieber. |
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Saddle Hut ist erreicht. Verschwitztes wird in die Büsche gehängt, will aber nicht mehr recht trocknen. Wir sind bereits auf 3.500 m und blicken ehrfürchtig auf das gegenüberliegende Gipfelpaar Kibo und Mawenzi . |
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Wir gehen nach einer Pause noch weiter auf den Gipfel des Little Meru. Von dort zeigt sich ein grandioser Blick auf den Hauptgipfel mit seinem Krater und dem kleinen Innenkrater des Meru. |
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Der erste Gipfelsieg. Wir sind damit an diesem Tag etwa 1.300 Höhenmeter gegangen. |
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Meine Kameraden mit Guide und Ranger. Der Kili leicht umwölkt im Hintergrund. |
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Bis jetzt läuft alles bestens. Wir genießen den Ausblick |
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Unser Ranger erklärt uns die Tour auf den Mt. Meru, die wir noch diese Nacht antreten werden. |
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Wir blicken auf die Hütten (Saddle Hut), die uns diese (kurze) Nacht Quartier geben ... |
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... und hinüber auf den Meru mit seinem scharfen Kraterrand, an dessen Kante der Steig verläuft. |
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Der Blick nach Nordwesten zeigt uns einige kleinere Erhebungen, die ihren vulkanischen Ursprung verraten. Dazwischen können wir einzelne Siedlungen ausmachen.
Wir steigen wieder ab zur Saddle Hut.
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